Religion und Gewalt

Nicht erst seit dem 11. September denken viele beim Thema Religion auch an Gewalt. Aber ist Religion wirklich Brandstifter der Weltgeschichte?

Wer nach dem Zusammenhang von Religion und Gewalt fragt, hat rasch einige Beispiele aus der Geschichte zur Hand: Kreuzzüge, Inquisition und Hexenverbrennungen – allein die christliche Kirchengeschichte bietet einiges. Nimmt man andere Religionen hinzu, wird deutlich, dass die Zahl von Konflikten beträchtlich ist, in denen Religion zumindest eine Rolle spielt.

Das ist heute nicht anders. Einige Beispiele: In Nigeria kommen seit Jahren die Konflikte zwischen Muslimen und Christen nicht zur Ruhe.1 In Indien werden insbesondere seit 2008 christliche und muslimische Minderheiten von Hindu-Extremisten vertrieben und ermordet.2 Ganz zu schweigen vom Nahostkonflikt, der seit Jahrzehnten die Welt in Atem hält.

Es scheint, als seien Religion und Gewalt nur schwer voneinander zu trennen. Aber kommt zwangsläufig Gewalt ins Spiel, wo Religion auftaucht? Ist Religion der große Brandstifter der Weltgeschichte – oder wird sie missbraucht und hat eigentlich enormes Friedenspotential?

Dieser Beitrag wird vor allem in der zweiten Hälfte der Frage nachgehen, in welchem Verhältnis Gewalt und christlicher Glaube stehen.

Über was wir reden

Doch welchen Stellenwert nimmt religiöse Gewalt weltweit wirklich ein? Die Bertelsmann-Stiftung hat mit ihrer umfassenden Studie3 der Konflikte seit 1945 belegt, dass die Anzahl der kulturellen Konflikte kontinuierlich zunimmt und sich vervierfacht hat.4 Religiöse Konflikte stellen rund ein Viertel dieser Auseinandersetzungen.5 Die Studie belegt darüber hinaus, dass gerade kulturelle Konflikte besonders anfällig für Gewalt sind.6 Fast die Hälfte aller religiösen Konflikte fand im mittleren und vorderen Orient statt.7

Dennoch: Betrachtet man die Gesamtzahl der erfassten Auseinandersetzungen, haben nur elf Prozent aller Konflikte einen religiösen Hintergrund.8 Damit ist offensichtlich, dass einseitige Erklärungsversuche, die den Religionen jegliche Schuld für Gewalt geben, an der Realität vorbeigehen.

Kommt es wiederum zu religiösen Konflikten, sind die Ursachen vielschichtig. Einige begünstigende Faktoren lassen sich dennoch ausmachen:

  • Einzelne Religionen oder Glaubensrichtungen beanspruchen einen universalen Geltungsanspruch und absoluten Wahrheitsanspruch. Es kann kein Nebeneinander geben, andere Religionen sind per se unwahr und damit minderwertig.
  • Es kommt zur fanatischen Auslegung der jeweiligen Religion, was zu extremen Auswirkungen in Ethik und Weltanschauung führt.
  • Innerhalb einzelner Religionen oder Glaubensrichtungen gibt es Rivalitäten, wie z.B. der Zugang zu Macht oder natürlichen Ressourcen.

Religion als Vorwand

Diese Hinweise sind erste Anhaltspunkte, um religiöse Konflikte einzuordnen und zu verstehen. Die Realität ist aber meist komplexer. Denn nahezu jedem Konflikt liegt eine Mischung unterschiedlicher Ursachen zu Grunde. Dazu gehören äußere Faktoren wie das Streben nach Einfluss, Macht oder Geld – oder politische Unterdrückung.

Aber auch andere den am Konflikt beteiligten Personen innewohnenden Faktoren sind nicht zu unterschätzen: Wut, Hass, Enttäuschung, Frustration, seelische Verletzungen, das Gefühl der Benachteiligung, Verlust der eigenen Kultur und Identität usw. Darüber hinaus sind Religionen schon immer auch Teil sozialer Machtsysteme. Religionen und ihre Gläubigen stehen immer in der Gefahr, für politische oder geistige Zwecke missbraucht zu werden.

So mancher Konflikt mag also auf den ersten Blick einen religiösen Hintergrund haben. Die ganze Bandbreite an Ursachen wird man aber mit diesem ersten Blick nicht erfassen. Es bleibt unumgänglich, bei Konflikten sorgfältig zu überprüfen, welche gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Interessen eine Rolle spielen – um dann zu sehen, welchen Stellenwert Religion hat.

Diese Vorsicht bedeutet nicht, dass jegliche Religion per se gut ist und jegliche Anwendung von Gewalt die Perversion des jeweiligen Glaubens darstellt. Gewalt ist im Wesen mancher Religion verankert. Dennoch ist Vorsicht geboten, erhält ein Konflikt vorschnell das Prädikat „religiös motiviert“.

Die Religionen der Welt und Gewalt

Die Untaten, die im Namen des christlichen Glaubens verübt wurden, sind hinlänglich bekannt, die Schlaglichter am Anfang dieses Beitrags erwähnt. Ebenso ist die Präsenz von Gewalt in der Expansionsgeschichte wie auch in der gegenwärtigen Geschichte des Islams überaus deutlich.

Dass auch der Hinduismus und der Buddhismus ihre ganz eigene Geschichte von Gewalt haben, ist meist weniger bekannt. Daher einige kurze Beispiele. Am 6. Dezember 1992 zerstören Tausende fanatisierter Hindus die Babri-Moschee im nordindischen Ayodhya. Dabei sterben über 2.000 Muslime.9 Im indischen Bundesstaat Orissa kam es seit September 2008 zu gewalttätigen Ausschreitungen gegen Christen und andere Minderheiten. Es gab einige Todesopfer, Zehntausende wurden vertrieben.10

Im Buddhismus gilt ähnliches, auch wenn das Töten jeglicher Lebewesen verboten ist. Schon im 6. Jahrhundert wurden militärisch aktive Mönche belegt.11 Zen-Meister begannen im 13. Jahrhundert, das Meditationstraining für den Krieg zu nutzen12 und im 19. Jahrhundert unterstützen einige Zen-Meister im japanisch-russischen und -chinesischem Krieg und in weiteren Konflikten die militärische Ideologie des japanischen Kaisers.13

Auch wenn diese Beispiele nur einzelne Schlaglichter sind, wird deutlich, dass sich die Spuren von Gewalt in jeder Religion finden lassen. Das wird natürlich nicht gerne zugegeben. Die meisten Vertreter der jeweiligen Religion behaupten, dass sich Gewalt nicht mit ihren Schriften vereinen lasse und nichts mit ihrem Glauben zu tun habe. Es handle sich um Einzelfälle oder bedauerliche Entgleisungen von „Extremisten“.

Deutlich wird aber auch: Der Zusammenhang von Gewalt und den verschiedenen Religionen hat nur bedingt etwas mit deren Inhalt oder Wahrheitsgehalt zu tun. Der Blick in die Geschichte lehrt, dass jede Religion als Legitimation für Gewalt gedient hat. Es bleibt nichts anderes übrig, als selbst einen Blick in die grundlegenden Schriften der jeweiligen Religion zu werfen.

Die Lehre Jesu und Gewalt

Wie sieht es nun mit dem christlichen Glauben aus? Die wichtigen Aussagen zur Gewaltlosigkeit trifft Jesus vor allem im Rahmen seiner so genannten Bergpredigt (Matthäus 5-7). Die relevanten Stellen werden hier zitiert und kurz kommentiert.

Matthäus 5,5: „Freuen dürfen sich alle, die unterdrückt sind und auf Gewalt verzichten – Gott wird ihnen die Erde zum Besitz geben.“
Jesus eröffnet die Bergpredigt mit den sogenannten „Seligpreisungen“. Er beglückwünscht Menschen, die auf eine bestimmte Art und Weise handeln. In dieser dritten Seligpreisung geht es um Menschen, die unterdrückt werden und trotzdem den Gewaltverzicht üben. Gemeint sind Menschen, die sich in Sanftmut, dem Gegenteil von Zorn und Bitterkeit, üben. Jesus beglückwünscht denjenigen, der ohne Bitterkeit widrige Umstände ertragen kann und der selbst seinen Peinigern nicht mit Gewalt antwortet.

Matthäus 5,9: „Freuen dürfen sich alle, die Frieden stiften – Gott wird sie als seine Söhne und Töchter annehmen.“
In der siebten Seligpreisung werden Menschen beglückwünscht, die immer wieder Frieden „machen“ und Konflikten entgegenwirken. Im historischen Kontext könnte die Aussage Jesu eine Absage an militante Juden seiner Zeit verstanden werden, die glaubten, durch ihren Widerstand gegen die römische Besatzung könne das göttliche Friedensreich herbeigeführt werden (Zeloten). Jesus macht klar: Gewaltsam kann man keinen Frieden herbeiführen.

Matthäus 5,43-48: „Ihr wisst, dass es heißt: Liebe deinen Mitmenschen; hasse deinen Feind. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch verfolgen. So erweist ihr euch als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne scheinen auf böse Menschen wie auf gute, und er lässt es regnen auf alle, ob sie ihn ehren oder verachten. Wie könnt ihr von Gott eine Belohnung erwarten, wenn ihr nur die liebt, die euch ebenfalls lieben? Das tun auch die Betrüger! Was ist denn schon Besonderes daran, wenn ihr nur zu euresgleichen freundlich seid? Das tun auch die, die Gott nicht kennen! Nein, wie die Liebe eures Vaters im Himmel, so soll auch eure Liebe sein: vollkommen und ungeteilt.“
Jesus fordert dazu auf, selbst seine Feinde zu lieben und mit wohlwollenden Gebeten für sie zu beten. Er hebt damit den Hass als solchen vollständig auf. Lieben eben nicht nur, wenn Mitmenschen es gut meinen und es einem gut geht. Lieben auch in der Extremsituation, wenn der andere Böses möchte und tut.

Matthäus 7,12: „Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt – das ist es, was das Gesetz und die Propheten fordern.“
Jesus fordert mehr als das bekannte „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem andern zu.“ Seine Nachfolger sollen nicht nur das Böse unterlassen, sondern das Gute suchen und anderen Gutes tun. Er schließt damit nicht nur alle Form von Gewalt aus, sondern fordert zum positiven und liebevollen Umgang miteinander auf.

Matthäus 26,52: „Aber Jesus befahl ihm: »Steck dein Schwert weg; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.«“
Jesus sagt diese Worte, als er gefangen genommen wird. Er weiß, welche Folgen die Anwendung von Gewalt hat: Eine Spirale der Gewalt greift um sich, die den Verursacher letztlich nicht verschont. Jesus will diese Spirale der Gewalt durchbrechen. Er macht klar: Ich möchte nicht, dass meine Nachfolger so handeln.

Damit sind nicht alle relevanten Texte des Neuen Testamentes berücksichtigt. Diese Zitate machen aber schon deutlich: Wer die Kreuzzüge, die Hexenverbrennungen oder die Inquisition veranlasst oder unterstützt hat, handelte nicht im Sinne Jesu. Jesus war kein Feldherr oder Revolutionär mit der Waffe in der Hand. Er hat Frieden gepredigt, nicht Krieg. Seine Aufforderung gipfelt in der menschlich kaum zu erfüllenden Aufforderung, selbst seine Feinde zu lieben – eine einmalige Aufforderung.

Problemstellen im Neuen Testament

Es gibt eine Reihe neutestamentlicher Texte, die ins Feld geführt werden, um Jesu Gewaltbereitschaft zu belegen. Drei dieser Passagen werden hier aufgelistet und kurz kommentiert.

Matthäus 10,34-35: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“
Jesus tritt an dieser Stelle der irrigen Auffassung seiner Nachfolger entgegen, er würde eine Zeit des Friedens einläuten, indem er das erwartete messianische Friedensreich errichtet. Er macht vielmehr deutlich: Seine Botschaft wird auf Widerstand stoßen. Wer die Botschaft Jesu von seiner bedingungslosen Liebe ernst nimmt, wird angefeindet werden. Die darauffolgenden Verse machen deutlich, was Jesus meint: Bis in die engsten Beziehungen in der Familie wird die Botschaft Jesu entzweien: Weil die einen sich Jesus zuwenden und die anderen nicht. Das Schwert meint nicht die Aggression an anderen, sondern durch andere, wie auch der folgende Vers 39 deutlich macht: „Wer sein Leben erhalten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.“

Lukas 22,36: „Jesus fuhr fort: »Von jetzt an gilt Folgendes: Wer einen Geldbeutel oder eine Vorratstasche besitzt, soll sie mit sich nehmen, und wer nichts als seinen Mantel besitzt, soll diesen verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.«“
Wer hier einen Aufruf zur Gewalt sieht, sollte weiterlesen. Denn schon zwei Verse weiter weist Jesus seine Jünger in die Schranken, die zwei Schwerter vorweisen („Genug davon!“). Als einer seiner Nachfolger davon später sogar Gebrauch macht, weist Jesus ihn scharf zurecht und heilt sogleich die Verletzung (Lukas 22,51). Was meint Jesus dann? Ihm kommt es an dieser Stelle vor allem auf die Erfüllung einer alttestamentlichen Prophetie an, wie in Vers 37 deutlich wird: Er wird in Kürze verhaftet und wie ein Verbrecher behandelt werden. Diejenigen, die ihn festnehmen wollen, brauchen also handfeste Beweise, dass Jesus ein Verbrecher ist. Und wenn man bei seinen Jüngern Schwerter findet, kann er als Übeltäter angesehen und damit hingerichtet werden. Die Tatsache, dass man bei seinen Jüngern Schwerter findet, ist also ein weiterer Mosaikstein seines Leidensweges. Eine Aussage über bewaffneten Widerstand trifft er nicht, wie der schon erwähnte Kontext klar macht.

Lukas 14,23: „Da befahl ihm der Herr: »Geh auf die Feldwege und an die Zäune und dränge alle, die du dort findest, zu kommen, damit mein Haus voll wird.«“
Diese Passage wird als Beleg angeführt, Jesus hätte zur Zwangsmissionierung aufgerufen. Tatsache ist, dass Zwangsmissionierung stattgefunden hat.14 Diese lässt sich allerdings nicht durch Jesu Worte legitimieren. Der Blick in den griechischen Urtext verrät: Mit „nötigen“ ist ein dringendes Bitten oder drängendes Zureden gemeint – aber niemals ein Zwang mit Gewalt, was Jesus z.B. auch in Markus 6,11 klar macht: "Wenn man euch an einem Ort nicht hören will, dann geht weiter." Die Passage in Lukas 14 musste als Legitimation für Gewalt in der Mission herhalten. Gewalt legitimiert sie jedoch nicht.

Auch diese Liste erfasst nicht alle problematischen Stellen des Neuen Testaments, wohl aber die wichtigsten. Keine Stelle ruft offen zur Gewalt auf. Unberücksichtigt muss in diesem Beitrag das Alte Testament bleiben, das eine Reihe von Fragen aufwirft. Das Verhältnis von Religion und Gewalt im Alten Testament würde diesen Beitrag sprengen und muss daher gesondert behandelt werden.

Frieden ohne Religion?

Es ist offensichtlich, dass es zwischen Religion und Gewalt Zusammenhänge gibt. Gleichfalls ist deutlich, dass sich Gewalt meist nicht nur durch Religion allein erklären lässt, sondern vielfältige Ursachen hat. Nur ein geringer Anteil der weltweiten Konflikte hat einen eindeutig religiösen Hintergrund.

Auch ist es ein Trugschluss, die Welt sei ohne Religion friedfertiger. Immerhin haben die großen atheistischen Ideologien des 20. Jahrhunderts unter Hitler, Stalin und Mao geschätzte 150 Millionen Todesopfer gefordert.15 Darüber hinaus gibt es viele Menschen, die aufgrund ihrer Religion gewaltfreier sind.16 Außerdem gibt es Milliarden von religiösen Menschen auf der Welt – Milliarden von ihnen leben friedfertig.

Dem christlichen Glauben aufgrund der Kreuzzüge, des Kolonialismus etc. eine besondere Rolle an der weltweiten Gewalt beizumessen, geht auch an der Realität vorbei. Denn an keiner Stelle ruft das Neue Testament zur Gewalt auf. Hingegen sind es die christlichen Konfessionen, die heute weltweit am meisten unter Unterdrückung leiden: Rund 200 Millionen Christen werden weltweit aufgrund ihres Glaubens verfolgt oder erleiden schwere Nachteile.17

Religiös motivierte Menschen haben zu allen Zeiten versucht, Frieden zu schaffen. Der Frieden zwischen Frankreich, Italien und Deutschland kam durch Christen zustande (Charles de Gaulle, Konrad Adenauer, Maurice Schumann, Alcide de Gasperi).18 Der Frieden zwischen Deutschland und Polen wurde durch eine Denkschrift der Evangelischen Kirche Deutschlands angestoßen.19 Auch die friedlichen Revolutionen in Polen, der DDR, der ehemaligen Tschechoslowakei, in Südafrika und den Philippinen zeigen, dass Religionen friedensstiftend wirken können.

Fazit

Religionen haben somit ein unbestreitbares Konfliktpotential, aber auch ein enormes Friedenspotential. Religion hat Gewalt verhindert und Religion hat Gewalt hervorgebracht bzw. wurde herangezogen, um Gewalt zu legitimieren. Religion als alleinigen Kriegstreiber der Geschichte zu bezeichnen, geht jedoch eindeutig an der Realität vorbei. Vielmehr wird deutlich, welche Konsequenzen es hat, wenn Menschen falsche Entscheidungen treffen und nicht das Gute tun – was die Bibel mit dem Begriff Sünde beschreibt.

 

1 Sharia-Konflikt in Nigeria bei Wikipedia 
2 FAZ.net: Flächenbrand in Orissa
3 PDF der Einführung und Zusammenfassung der Studie
4 Kultur und Konflikt in globaler Perspektive, Die kulturellen Dimensionen des Konfliktgeschehens 1945-2007, Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, 2009, S. 36
5 Ebd. S. 38
6 Ebd. S. 17
7 Ebd. S. 42
8 Ebd. S. 38
9 
Babri-Moschee bei Wikipedia
10 siehe z.B. bei SPIEGEL ONLINE: Tausende Christen fliehen vor Übergriffen
11 www.buddhismuskunde.uni-hamburg.de, S. 65 (Seite nicht mehr erreichbar, Stand 10.04.2015)
12 Das Samurai-Zen bei ww.irf.ac.at
13 Z.B. Harada Daiun Sôgaku, 
http://en.wikipedia.org/wiki/Harada_Daiun_Sogaku
14 Z.B. bei den Sachsen unter Karl dem Großen, siehe: Hauschild, Wolf-Dieter, Lehrbuch der Kirchen- und Dogmengeschichte, Band 1, Alte Kirche und Mittelalter, Gütersloher Verlagshaus, 2007, S. 383
15 Das Schwarzbuch des Kommunismus spricht u.a. von 65 Mio. Toten allein in China, 35 Millionen in der Sowjetunion und 2 Millionen in Nordkorea. Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus
16 Ein Beispiel finden Sie z.B. hier: 
Endlich ein Vater
17 ZEIT online: Stille Unterdrückung
18 Z.B. hier: Robert Schumann: Baumeister Europas aus christlicher Verantwortung
19 ZEIT online: Drei Dinge, über die man nicht sprechen kann